Berichte

Liebe Leserin und lieber Leser

„In der Kürze liegt die Würze“: Diesem Sprichwort wollen wir mit einer lesefreundlichen Rubrik entsprechen. Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, Ihr Unternehmen knapp und knackig vorzustellen. Innerhalb von maximal 60 Sekunden Lesezeit. Hier geht es vor allem um Ihre Alleinstellungsmerkmale und den Mehrwert für eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Also: Was können Sie, bieten Sie an, was keiner kann und hat? Hier sollen Fakten stehen statt Allgemeinplätze wie „beste Qualität“ oder „qualifizierte Mitarbeiter“ – und das stets im Kontext zu einer WEG.

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AGEB Dialog mit Farbtex führt zu 30 neuen Workshop Standorten in Süddeutschland

In den Dialog treten, miteinander reden: Das ist eine Devise der AGEB-AG. Nun hat sie mit Ihrem Dialogmodell einen weiteren wichtigen Schritt in die Zukunft für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) gemacht. Das Fach- handelsunternehmen Farbtex GmbH & Co. KG mit seiner über hundertjähri- gen Unternehmensgeschichte ist Poolpartner geworden. Das ermöglicht an über 30 Standorten Mini-Workshops für Beiräte zum Thema Modernisierung. Bereits 2014 lernten sich die beiden Unternehmen kennen. Für Projekte der AGEB-AG lieferte die Farbtex Dämmstoffe – allerdings an die ausführenden Unternehmen, die Fachhandwerker.

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Immobilienpreise driften weiter auseinander

Die unverändert hohe Nachfrage nach Immobilien und die zu geringe Neubautätigkeit ziehen Preissteigerungen von drei bis fünf Prozent bis Ende 2017 nach sich. Nach Ansicht vieler Immobilienspezialisten werden die Kaufpreise von Immobilien in 71 der 79 deutschen Großstädte noch weiter steigen. Die höchsten Steigerungen werden kleine Großstädte unter 500.000 Einwohnern verbuchen. Sie holen den Trend der Metropolen und Topstandorte nach. Die Prognose bis 2030 sieht etwas anders aus. Die schrumpfende Bevölkerung und eine veränderte Altersstruktur werden zu einer wachsenden regionalen Polarisierung der Immobilienpreise führen.

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Die selbsterfüllende Prophezeiung

Brigitte Schübl ist Fachwirtin für Marketing und Geschäftsführerin (CEO) der OCP-GmbH (Office Consulting Professional GmbH, Tochterunternehmen der Arbeitsgruppe Energie-und Betriebswirtschaft). Ihre Aufgabe ist es, mit ihrem Team mit rund 26.000 Hausverwaltungen und vielen hunderten Beiräten bundesweit in einen Dialog zu treten. Seit zehn Jahren ist der Kommunikationsschwerpunkt auf das Segment Wohnungseigentümergemeinschaften gelegt. Frau Schübl, ist es sehr schwierig, Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) vom Nutzen einer Sanierung zu überzeugen? Die Hausverwalter zeigen sich durchweg aufgeschlossen gegenüber dem Thema Modernisierung.

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In Deutschland fehlen eine Million Wohnungen

Der Wohnraum wird knapp – vor allem in Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstädten, mittlerweile aber auch in 138 Städten und Kreisen. Zwischen 2010 und 2015 sind die 78 Großstädte in Deutschland um mehr als 1,2 Millionen Einwohner beziehungsweise um 4,9 Prozent gewachsen. Der Mieterbund fordert eine Vervierfachung des Mietwohnungsbaus. Auch der soziale Wohnungsbau dürfe in der nächsten Legislaturperiode nicht vernachlässigt werden, sondern müsse auf hohem Niveau fortgesetzt werden. Die Bausparkassen gehen davon aus, dass Mietwohnungen allein die Probleme nicht lösen können.

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Sie haben 60 Sekunden

Sie haben 60 Sekunden um die Dienstleistung Ihres Unternehmens und den Mehrwert für eine WEG zu beschreiben. Unternehmen bringt Farbe in die Region Seit über 100 Jahren ist die Firma Farbtex nun im Farbengeschäft tätig und mit über 300 Mitarbeitern in 32 Niederlassungen im ganzen Land vertreten. Außer Farben sind dort auch Tapeten, Werkzeuge, Böden und Wärmedämmung erhältlich. Das Konzept der Farbtex GmbH ist von einem konsequenten Servicegedanken geprägt. Jeder Kunde kann sich in der Filiale von qualifiziertem Personal über die verschiedenen Produkte beraten lassen.

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Schimmel in den Ecken von Wohnungen

Warum schimmelt es in den Ecken von Wohnungen sehr häufig? Dipl.-Ing. Karin Reichert-Beck ist Architektin, Gebäudeenergieberaterin und KfW-Expertin bei der Bewertung von bauphysikalischen Zusammenhängen, die in eine Förderung führen sollen. Das Problem von Kondensationsschäden findet man oft an unsanierten Gebäuden und kann ganz leicht erklärt werden. Macht man einen Schnitt durchs Mauerwerk (Abbildung 1), jeweils 10 Zentimeter weg von der Innenecke, ergibt sich innen eine Oberflächen-Länge von 20 Zentimetern.

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Wie verhindert man Mehrkosten bei einer Sanierung?

Wie verhindert man Mehrkosten bei einer Sanierung? Michael Ense ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und unterstützt das Kompetenzteam der AGEBAG seit 10 Jahren in Rechtsfragen. Bislang hatte Herr Ense noch keinen Rechtsfall von Mehrkosten oder Mängeln, die im Kontext zu Baumaßnahmen der AGEB-AG stehen. Wir fragten ihn: Wie schafft man das, ohne Mehrkosten und ohne Mängel ein Projekt in Millionenhöhe zu verwirklichen? Seine Antwort: Das Umsetzungskonzept der AGEB-AG basiert auf einem einfachen Satz:

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Wer eine Terrasse allein nutzt, trägt auch allein die Kosten

Die Fläche der Terrasse zu erweitern, zu befestigen und gegen Blicke abzuschir- men ist ein nachvollziehbarer Wunsch der Wohnungseigentümer, die daran Sondernutzungsrechte haben. Eine Eigentümergemeinschaft hatte diesem An- liegen zugestimmt und beschlossen, dass die Kosten der Baumaßnahmen und künftigen Instandhaltung von den Nutzern zu tragen sind. So stand es auch bereits in der Teilungserklärung. Ein Eigentümer klagte jedoch und sprach der Eigentümerversammlung die Beschlusskompetenz ab; sie könne über die Folgekosten von baulichen Verän- derungen am Gemeinschaftseigentum nicht entscheiden.

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Gartenteich holt die Natur zurück

Auch der allerkleinste Stadtgarten bietet noch Platz für ein Stück Natur. Wer die Gestaltung geschickt angeht, kann ein kleines Paradies schaffen. Dabei kommt es auch auf kleinem Raum auf Vielfalt an. Wasser kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Schon ein kleiner Teich bereichert die Natur, ist ökologisch sinnvoll und gut für das Klima. Nach Aussagen des deutschen Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe geht der Trend hin zu naturbelassenen Teichen. Bei diesen pendelt sich das ökologische Gleichgewicht im Gegensatz zu künstlichen Teichanlagen automatisch ein.

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Ferienwohnungen als Investition immer beliebter

Der Inlandstourismus entwickelt sich insgesamt positiv. 2016 verzeichnete das Statistische Bundesamt drei Prozent mehr Übernachtungen als noch im Vorjahr. Vom Trend zum Urlaub im eigenen Land profitieren auch Vermieter von Ferienwohnungen. Mit dem neuen Gesetz zur Neuregelung des Städtebaurechts haben Städte und Gemeinden jetzt bessere Steuerungsmöglichkeiten. Sie können die Nutzung von Ferienwohnungen und selten genutzten Zweitwohnungen genehmigungspflichtig machen. Ferienwohnungen gelten als nicht störender Gewerbebetrieb beziehungsweise als kleiner Betrieb des Beherbergungsgewerbes. Das bedeutet auch mehr Rechtssicherheit für Vermieter.

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AGEB im Dialog mit der Fernwärme Ulm

Ulm – Gebäudekomplexe können wesentlich günstiger saniert werden, wenn dies in Zusammenarbeit mit der Fernwärme Ulm (FUG) geschieht. Das belegte Michael Eschenbrenner, Vorstand der Arbeitsgruppe Energie und Betriebswirt- schaft (AGEB-AG) mit Sitz in Pfullendorf, mit Fug und Recht – und das im wörtlichen wie wortspielerischen Sinn: Ein Projekt in Ulm, von der AGEB-AG mit 2,4 Millionen Euro energetisch saniert, wurde durch den Anschluss ans Fernwärmenetz mit 400.000 Euro Zuschuss gefördert.

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